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Deutsche Produktion setzt auf Bio Verpackungschips

Juni 3rd, 2014 · No Comments

Verpackungen bestehen aus mehreren Komponenten, je nachdem, um welche Verpackungsform es sich handelt. So kann eine Produktverpackung durchaus aus Kunststoff, aus Pappe oder einer Mischung aus diesen beiden Materialien hergestellt sein: Gebinde sind meist in Kartons abgepackt, es sei denn, es handelt sich um Artikel, die in Kartons verpackt sind; diese werden mit (Adhäsions-) Folie palettiert und dann in den Handel geliefert. Für alle in Kartons abgepackten Waren – seien es Elektro und Elektronik Artikel, Lebensmittel und ähnliches – werden auch noch Füllmaterialien benötigt; hier kommt alles in Frage, von  der Luftpolsterfolie bis zum Styropor Einsatz und Verpackungschips. Die hier nicht aufgezählten Details und Möglichkeiten fallen der Bandbreite der heute möglichen Verpackungsformen zum Opfer – die Liste wäre viel zu lang.

Nicht alles, was möglich und praktisch ist, ist aber auch gut – „gut“ im Sinne von ökologisch sinnvoll, umweltverträglich, nachhaltig. Styropor ist zum Beispiel ein Werkstoff, dessen Produktion von einer hohen Umweltbelastung begleitet wird. Zudem ist die Entsorgung problematisch; der Kunststoff mit dem Kennzeichen „PS“ kann zwar vollkommen wieder verwendet werden; jedoch ist fraglich, wie hoch der Anteil der wirklich ordnungsgemäß entsorgten Styropor Bestandteile von Verpackungen wirklich ist. Aus Bequemlichkeit oder Gedankenlosigkeit heraus landet ein hoher Anteil im Restmüll, ja sogar einfach im nächsten Waldstück – und das ist wider die Natur und alle ökologischen Standards der heutigen Zeit, in der man sich der Wichtigkeit, die Umwelt für spätere Generationen zu bewahren, bewusster ist, als je zuvor.

Einsatz von Styropor bei Verpackungen – und der Verzicht

Um eine Stereoanlage, einen Computer oder ein anderes Gerät, das in einer praktischen Kartonverpackung im Handel landet, sicher vor Stößen, Schlägen oder anderen Erschütterungen transportabel zu machen, befinden sich im Inneren von diesen Kartons gerne Styroporblöcke in verschiedensten Formen. Diese haben kein nennenswertes Eigengewicht, bieten aber maximalen Schutz. Auch in anderer Form wird Styropor als Füllmaterial eingesetzt. Jeder hat schon einmal Waren bestellt, die im Karton versandt wurden – als Sicherung gegen Beschädigungen wurde der Schachtel Füllmaterial aus Styropor beigefügt. In kleinen Kügelchen und anderen Formen können auf diese Weise Leerräume in allen Verpackungen gewichtssparend ausgefüllt werden. Die verpackte Ware fällt im Karton nicht herum, kann auch bei Beschädigung der Außenverpackung geschützt bleiben. Die Verpackungschips, so der Fachname für diese kleinen Styroporelemente, werden natürlich auch in einem gewissen Rahmen wieder verwendet – doch irgendwann müssen sie recycelt werden. Das ist lästige Pflicht für all jene, die ihren Recyclingmüll noch selbst zum Recyclinghof bringen müssen und noch dazu ein aufwendiger, wieder von chemischen Prozessen und somit Naturbelastungen begleiteter Prozess.

Der Verzicht auf Styropor ist in einem sichtbaren, aber längst nicht ausreichenden Maße in der Verpackungsbranche angekommen. So finden sich statt starrer PS-Blöcke Stecksysteme aus Pappe, die Leerräume ausfüllen und somit Schutz bieten, ohne Kunststoffe verwenden zu müssen. Faltbare, vor allem aber kompostierbare Kartonagen sind eine echte Alternative zu den meist mit ratlosen „Wo schmeiß ich das weg?“ Blicken begleiteten Styropor Elementen. Öffnet man heute die schon beispielhaft angeführte Kartonverpackung eines Elektrogerätes, zeigt sich ein ausgeklügeltes, stabiles Kartongerüst im Inneren der Schachtel, welches in einem Arbeitsgang entsorgt werden kann – nach einer platzsparenden, da faltbaren Zwischenlagerung bis zum Abtransport. Für die Verpackungschips kommt Karton oder Pappe nur sehr bedingt als gleichwertiger Ersatz in Frage. Die perfekte Alternative sind in diesem Fall Bio Verpackungschips, die – wie ihre Bezeichnung erahnen lässt – ohne Kunststoffe und ökologisch einwandfrei hergestellt und somit auch wieder entsorgt werden können.

Bio Verpackungschips – Entsorgung auf natürliche Weise

Sowohl die Herstellung, wie auch die Beseitigung der Bio Verpackungschips sind durchaus eine zukunftsweisende Idee. Es wäre gut, wenn es mehr Verpackungsmaterialien gäbe, die wie die Kartons und Füllchips von http://www.fsp-online.com einfach kompostiert werden könnten. In verschiedenen Größen stehen die natürlich produzierten Verpackungschips zur Auswahl – in den Größen short, mini, small medium und large sind sie allen Anforderungen der Verpackung gewachsen. Landen Sie aus Gedankenlosigkeit im Müll, stellt dies keine außergewöhnliche Belastung dar. Sollten sie einfach aus einer gewissen Gleichgültigkeit in der Natur entsorgt werden, schadet das nicht – in schneller Zeit verwandeln sie sich durch Kompostieren zu einem ökologisch unbedenklichen Abfallprodukt. Die Umweltverträglichkeit und Kompostierbarkeit hat sich FSP von Labors attestieren lassen. Unternehmen, die etwas auf ihren Ruf achten, verpacken heute ökologisch unbedenklich, soweit dies ihr Produkt zulässt. Die Bio Verpackungschips und alle kompostierbaren Kartons und sonstigen Verpackungsmaterialien sind exakt der richtige Weg.